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MEHR KANÄLE, MEHR BILDBEDARF:
MÄCHTIGE INDUSTRIEFOTOGRAFIE STILLT DEN B2B BILDHUNGER

WIE MAN TROTZ SOCIAL MEDIA DSCHUNGEL
IM B2B DEN DURCHBRUCH SCHAFFT

industriefotografie

In einer Welt, in der ständig neue Social Media Plattformen aus dem digitalen Boden schießen, wird die Nachfrage nach ansprechendem Bildmaterial unaufhörlich größer. Auch im B2B und in der Industrie. Aber wieso ist das so? Nun, es gibt einige Gründe, warum das Universum der Industriefotografie immer spannender wird. Schauen wir uns das mal genauer an.

Der Social Media Dschungel und der Bildhunger

Mit jedem neuen sozialen Kanal, der auftaucht, wächst der Appetit auf Bilder exponentiell. Das hat gleich mehrere Gründe. Zunächst einmal: Jeder dieser Kanäle hat seine eigene Kultur und seine eigenen Anforderungen. Was auf Instagram gut funktioniert, kann auf LinkedIn vollkommen daneben sein. Und ganz ehrlich, wer hat schon Lust, auf jedem Kanal den gleichen Inhalt zu posten? Das wäre so, als würde man auf jeder Party dasselbe Outfit tragen. Man wird schnell als langweilige Kopie abgestempelt.

Auch in der Industriefotografie: Warum weniger oft mehr ist

Ja, ich verstehe es: die Versuchung ist groß, überall präsent zu sein. Aber man sollte sich klarmachen, dass selbst ein einziger gut geführter Social Media Account Unmengen an Bildern verschlingen kann. Hier mein Rat: Unternehmen sollten zu Beginn ihrer Social Media Reise mit Bedacht vorgehen. Startet mit maximal zwei Kanälen und nutzt sie bis zum Maximum aus. Mehr ist nicht immer besser. Erst wenn ihr das im Griff habt, könnt ihr euch an weitere Kanäle heranwagen.

Vermeidet das „Copy-Paste“-Syndrom

Nicht jeder Inhalt passt auf jede Plattform. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Bildanpassungen in Bezug auf Größe, Zuschnitt und natürlich der inhaltlichen Ausrichtung sind Pflicht. Wenn ihr überall das Gleiche postet, dann ist Langeweile bei eurer Zielgruppe vorprogrammiert. Und schlimmer noch, sowohl eure Follower als auch die Plattformen selbst könnten euch als „spammy“ einstufen, wenn eure Inhalte zu deckungsgleich sind. Wieman es richtig macht, auf verschiedenen Plattformen zu „cross-posten“, hängt vor allem von der Zielgruppe und deren Customer Journey ab. Hier könnte ein zentrales Social Media Management Tool wie ContentStudio die Lösung sein.

B2B und Industrie: Wie viele Bilder braucht man?

Die Antwort auf diese Frage: Es kommt darauf an! Nehmen wir Instagram als Beispiel. Wenn euer Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern ist, dann solltet ihr auf Instagram wirklich präsent sein. Und mit „präsent“ meine ich mindestens einen Post alle zwei Tage. Dabei sollten vor allem Arbeitsplätze, die Arbeitsatmosphäre und eure Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen. Nehmen wir an, ihr plant für einen Zeitraum von drei Monaten. Das sind bereits 45 Bilder. Aber Moment mal, es müssen nicht nur Fotos sein, kurze Videos gehören ebenfalls dazu.

In meinen kombinierten Preispaketen für Industriefotografie biete ich die Produktion von sowohl Foto- als auch Videomaterial an. Reels und Stories auf Instagram sind mittlerweile ein Muss, und dafür braucht es kreative Ideen. Daher ist die Produktion eigener Videos unerlässlich. Denkt daran, Social Media Content Shootings haben eigene Regeln. Hier geht es um Momentaufnahmen aus dem Leben, weniger um aufwendige Inszenierungen. An einem Shooting-Tag produziert man in der Regel mehrere Motive für Wochen im Voraus.

Industriefotografie: Inszenierte Pracht oder authentischer Alltag?

Das hängt von euren Zielen ab. Wenn ihr auf der Suche nach aufregend inszenierten und technisch einwandfreien Bildern für eure Website, Drucksachen oder Großleinwände – man spricht hier auch von OoH (Out of Home: Billboards, Plakate, Messebildschirme) seid, sind die realistischen Mengen an Fotos pro Zeiteinheit geringer. Hier liegt der Durchschnitt meiner über zehnjährigen Erfahrung bei etwa 15 Fotos und zwei kurzen 30-Sekunden-Videos pro Shooting-Tag. Diese Bilder könnt ihr dann auch in anderen Medien nutzen, sei es im Shop, in Anzeigen oder im Newsletter.

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Industriefotografen bietet viele Vorteile: So könnt ihr mit meiner Hilfe eurem Bildmaterial einen einheitlichen Look verpassen und euer eigenes Corporate Design etablieren. Außerdem könnt ihr gezieltes Storytelling betreiben, das eure Botschaft in den sozialen Medien verstärkt. Und vergesst nicht die Bedeutung von Videos. Besonders Reels auf Instagram, Facebook und TikTok sind derzeit angesagt.

Mehr Interaktion, mehr Erfolg

Die Erfahrung zeigt: Je mehr euer Content auf die Marke abgestimmt ist, je kreativer und origineller eure Geschichten sind, desto mehr Interaktion könnt ihr erwarten. Hochwertiges eigenes Bild- und Videomaterial lohnt sich. Es stärkt eure Marke und bindet eure Community stärker an euch. Das ist besonders wichtig, wenn ihr die jüngere Generation Z ansprechen wollt. Also, worauf wartet ihr noch?

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Wie kann ich aus einem Industriefotografie Shooting-Tag das Meiste herausholen?

Klar, Sie haben Ihren Shooting-Tag vor sich, und das bedeutet, es ist Zeit, in den kreativen Modus zu wechseln. Aber wie können Sie sicherstellen, dass Sie das absolute Maximum aus diesem Tag herausholen? Hier sind einige Tipps, um Ihre Industriefotografie-Session optimal zu nutzen.

Location, Location, Location: Ein exzellent ausgewählter Ort kann den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem hervorragenden Foto ausmachen. Denken Sie daran, dass Ihre Location auch Ihre Geschichte erzählt. Die Mensa Ihres Betriebes ist womöglich nicht die beste Wahl für Produktfotos – oder wenn, dann sollte sie entsprechend vorbereitet  werden. Industriefotografie ist nicht nur das einfache Ablichten von Maschinen. Es geht um die Menschen, die Technik und die Umgebung. Wählen Sie Ihre Orte sorgfältig, um sicherzustellen, dass sie zu Ihrer Botschaft passen.

Effiziente Ausrüstung: Ein erfahrener Industriefotograf weiß, wie er seine Ausrüstung effizient einsetzt. Das bedeutet nicht, dass Sie die teuerste Kamera benötigen, um großartige Bilder zu machen. Es geht darum, Ihre Ausrüstung zu verstehen und sie so zu nutzen, dass Sie das gewünschte Ergebnis erzielen. Dies kann den Einsatz von Filtern, Stativen, Beleuchtung und anderen Hilfsmitteln umfassen.

Variation und Flexibilität: Planen Sie verschiedene Motive und Perspektiven ein. Flexibilität ist der Schlüssel. Sie könnten an einem Ort sein und spontan die Idee für ein großartiges Bild haben. Wenn Sie auf diese Geistesblitze vorbereitet sind und Ihre Ausrüstung bereithalten, können Sie wertvolle Aufnahmen erstellen.

Einsatz von Beleuchtung: Die richtige Beleuchtung kann einen enormen Einfluss auf Ihre Bilder haben. In der Industriefotografie ist das oft eine Herausforderung, aber kreativer Einsatz von natürlichem Licht, Reflektoren und künstlicher Beleuchtung kann Wunder bewirken. Häufige Beleuchtungswechsel wirken sich allerdings negativ auf den Output und die Menge an Motiven aus. Daher plant der erfahrene Industriefotograf hier zeitsparend im Voraus.

Optimierung für verschiedene Zwecke: Denken Sie daran, dass Sie Ihre Bilder möglicherweise für verschiedene Zwecke verwenden werden. Ein Bild, das auf Ihrer Website großartig aussieht, passt möglicherweise nicht perfekt zu einem Social-Media-Post. Halten Sie dies im Hinterkopf. Ich als Industriefotograf erfasse je nach Möglichkeit des Motivs bis zu 20 verschiedene Varianten, die vielseitig einsetzbar sind.

Was sind gute Beispiele von kombinierter Bildmaterial Erzeugung?

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte, aber ein Video kann noch mehr erzählen. In der heutigen multimedialen Welt ist es oft sinnvoll, Bildmaterial zu kombinieren, um eine tiefere und fesselnde Geschichte zu erzählen. Hier sind einige großartige Anwendungen, wie Sie Industriefotografie, und Videos kombiniert und effizient erzeugen können.

Social-Media-Reels und Stories: Kurze, knackige Videos im Vertikalformat sind auf Plattformen wie Instagram und Facebook erzielen besonders hohe Reichweiten. Industriefotografie lässt sich perfekt in solche Formate integrieren. Unternehmen können Mini-Dokumentationen über ihre Prozesse, Einblicke hinter die Kulissen und fesselnde Teaser erstellen. So können sie ihre Zielgruppe auf verschiedenen Ebenen erreichen. Sie erzählen Geschichten über die Entstehung, Entwicklung und die Menschen hinter der Marke. 

Infografiken und visuelle Berichte: Die Kombination von Industriefotografie und Infografiken kann komplexe Informationen auf eine leicht verständliche und ansprechende Weise vermitteln. Dies ist besonders nützlich in der Industrie, wenn es darum geht, technische Details oder Daten zu präsentieren. Eignet sich auch für den Geschäftsbericht.

Ein Foto = ein Filmschnitt: Jedes Fotomotiv  kann theoretisch auch als Filmeinstellung verwendet werden (Cross-Shooting). Die enge Abstimmung mit meinem Videographen macht es möglich: so erschaffen wir nicht nur eine zeit-effiziente Auslastung, sondern gewährleisten auch das sowohl Foto als auch Film denselben Look erhalten.

Parallel-Shooting: Sie haben mehrere Drehorte geplant? Dann achten wir auf zeitgleiche Auslastung, in dem wir beispielsweise an Location A nur Video drehen, während an Location B Fotos produziert werden.

Vergessen Sie den einen „Imagefilm“! Der klassische, teure und aufwendige Imagefilm aus den 90ern und frühen 2000ern ist tot. Diese Filme kombinierten bewegte Bilder, Interviews und viele meist klischeehafte Aufnahmen. Mit einem Stück Content (ein Imagefilm) kommen Sie in der heutigen Zeit nicht weit. 

Bereit für Ihren Durchbruch im B2B auf allen Kanälen? Lassen Sie uns gemeinsam die richtige Shooting-Strategie planen, so dass Ihr Unternehmen in Erinnerung bleibt!